Krankenkassen

Obligatorische Sozialversicherung für das Wohlergehen.

IN WENIGEN MINUTEN ZUR OFFERTE

Die soziale Krankenversicherung gewährt allen in der Schweiz lebenden Personen bei Krankheit Zugang zu einer guten medizinischen Versorgung. Diese Grundversicherung ist für alle in der Schweiz wohnenden Personen und für Besucher, die sich länger als drei Monate in der Schweiz aufhalten obligatorisch. Die Krankenversicherer sind per Gesetz dazu verpflichtet einen einheitlichen Leistungskatalog zu übernehmen, welcher vom Bund im Preis und Inhalt jährlich vorgeschrieben wird.

 

Die Versicherten sind bei einem Schadenfall verpflichtet eine Franchise zu übernehmen. Das heisst, dass die Person pro Kalenderjahr max. CHF 300.– bezahlen muss – Kosten die diesen Betrag übersteigen, übernimmt die Krankenversicherung. Versicherte Personen können die Jahresfranchise höherstellen als die gesetzlich vorgeschriebenen CHF 300.– um in den Genuss einer Prämienreduktion zu kommen (bis CHF 2 500.–). Für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahre besteht diese Pflicht nicht (CHF 100–600.– Jahresfranchise).

 

Kosten, welche die Jahresfranchise übersteigen übernimmt zwar die Krankenversicherung, jedoch muss der Versicherte je Vorfall 10 % des Betrages oder max. CHF 700.– davon zusätzlich übernehmen (Selbstbehalt). Auch hier gibt es einen Vorzug für Kinder und Jugendliche: Maximaler Selbstbehalt von CHF 350.–.

 

Die ersten drei Tage können bei einer Krankheit nicht versichert werden, unabhängig welche Versicherung man im Voraus abgeschlossen hat. Die ersten zwei Jahre hängen vom Krankentaggeld des Unternehmens ab. Sie sind verpflichtet so viel zu zahlen, wie man tätig war im Unternehmen.

C Pfandhaus AG

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Krankentaggeld

Bei einer Krankheit ist der Arbeitgeber zwar verpflichtet während einer bestimmten Zeit den Lohn weiter zu bezahlen, jedoch beträgt diese Lohnfortzahlungspflicht nur drei Wochen bis maximal sechs Monate, je nach Anstellungsdauer. Da eine Rente der Invalidenversicherung jedoch erst nach zwei Jahren ausbezahlt wird, entsteht eine Versicherungslücke.

 

Das Produkt, welches diese Lücke schliesst, ist die Krankentaggeldversicherung und kann entweder vom Arbeitgeber oder auch individuell abgeschlossen werden.

Leistungen und Sparmöglichkeiten

Die obligatorische Krankenpflegeversicherung (OKP) gewährt Leistungen bei Krankheit, Unfall und Mutterschaft, wobei Unfall nur sofern nicht bereits unfallversichert. Alle Krankenversicherer, welche die OKP anbieten, müssen den gleichen gesetzlich vorgeschriebenen Leistungskatalog übernehmen.

Hausarzt-Modell

Beim Hausarzt-Modell verzichtet der Versicherte auf ständig freie Arztwahl – er wählt zu Beginn einen festen Hausarzt. Dieser Arzt steht der Person bei medizinischen Angelegenheiten zur Verfügung. Ausgennomen von der Pflicht sind Notfälle, jährliche gynäkologische Vorsorgeuntersuchung und Kontrolluntersuchungen beim Augenarzt. Mit der Wahl dieses Produktes spart man rund 15–20 %.


Telemed-Modell

Sollte gesundheitliche Beschwerden auftreten, wenden sich die Versicherten vor dem ersten Arztbesuch immer an eine telefonische Beratungsstelle – das Telemed-Modell. Die medizinische Beratungsstelle gibt Verhaltensempfehlungen oder leiten die Patienten an einen Arzt, ein Spital oder einen Therapeuten weiter. Von der Pflicht der telefonischen Kontaktaufnahme vor einem Arztbesuch ausgenommen sind Notfälle, jährliche gynäkologische Vorsorgeuntersuchung, Kontrolluntersuchungen beim Augenarzt und andere pro Krankenkasse unterschiedliche Leistungen. Durch die telefonische Beratung vor dem Aufsuchen des Arztes werden Kosten eingespart. Die Versicherten im Telmed-Modell erhalten einen zusätzlichen Prämienrabatt von rund 

15–20 Prozent.